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Die Operette
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Die Operette

„Operette“ bedeutet „kleine Oper“ und bezeichnet meist Opern, die einen komödiantischen Einschlag haben oder nicht das gesangliche Geschick von Opernvirtuosen erfordern sondern auch von einfachen Schauspielern gesungen werden können. Sie ist eine Alternative, wenn man nicht immer zuhause sitzen will und Ramacity spielt oder eines von weiteren interessanten free games.
Die Operette ist meist um einiges kürzer als die Oper. Sehr oft werden auch Einakter als Operetten bezeichnet obwohl sie durchaus den gesanglichen und musikalischen Ansprüchen der Oper gerecht werden. Bei einem Operettenbesuch sollten Sie in der Pause mal rama spielen, dann wird es nicht langweilig.
Auch Stücke die gesprochene Dialoge anstatt der gesungenen Rezitative enthalten werden eher dem Bereich der Operette zugeordnet wie zum Beispiel „Die Entführung aus dem Serail“ von Wolfgang Amadeus Mozart.
Als wichtigste Formen werden die Pariser, Die Wiener und die Berliner Operette unterschieden.
Direktes Vorbild der Pariser Form war die „opera comique“, die komische Oper. Ein berühmter Vertreter dieser Gattung war Jacques Offenbach der Werke wie „Le Violoneux“ verfasste.
Die Wiener Operette entstand in dem Bestreben die Pariser Kunst zu kopieren, fand jedoch sehr rasch ihren eigenen Stil. Seit 1870 war sie vom Wiener Walzer geprägt, der dazu führen sollte die Wiener mit einer „Tanzveranstaltung“ ins Theater zu locken Wichtige Komponisten der Wiener Oper waren Johann Strauß (Die Fledermaus) und Franz Lehar (Die lustige Witwe).
In Berlin versuchten lokale Komponisten wie Paul Lincke und Walter Kollo, die Operette mit dem typischen Berliner Tonfall zu prägen. Beispiele sind „Im Reiche des Indra“ von Lincke oder Jean Gilberts „Die keusche Susanne“.
Nach dem ersten Weltkrieg wurde Berlin zum Zentrum der Operettenkunst und auch immer mehr Wiener Komponisten ließen ihre Werke in der deutschen Hauptstadt uraufführen.
 
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